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Gliederung
1.
Anforderungen und gewisse Probleme
2.
WAP
3.
I-Mode
4.
MExE
5.
Zusammenfassung
1. Anforderungen und gewisse Probleme
WWW Dienste auf mobilen Endgeräten unterliegen ganz speziellen Anforderungen. Diese
Anforderungen entstehen aus Beschränkungen der verwendeten Übertragungs- und
Endgerätetechnik.
Die Beschränkungen aufgrund der aktuell verbreiteten Technik der verfügbaren Endgeräte
sind:
schwache CPU Leistung.
Gängige Digital Wireless User Agents (WUA), wie z.B. Handys oder Personal Digital Assistants
(PDAs), verwenden aus Platz- und Stromverbrauchsgründen langsame, häufig RISC-basierte
Mikroprozessoren.
wenig ROM / RAM Speicher verfügbar.
Die zu verwendende Software muss klein im Codeumfang und im Speicherverbrauch sein. Dies
begrenzt die Funktionalität und Flexibilität der eingesetzten Applikationen.
unzuverlässige, schwache Stromversorgung.
Daraus folgt, daß das Endgerät für diese Situation optimiert sein sollte, d.h. Stromsparmodi
besitzen sollte und mit unerwarteten Stromversorgungsausfällen zurecht kommen muss.
kleine und geringauflösende Displays.
Für Mobiltelefone sind z.Zt. schwarz/weiss LCD Displays mit Auflösungen kleiner als 160x100
Pixel üblich.
beschränkte, häufig umständlich zu verwendende Eingabemöglichkeiten.
Mobile Geräte müssen ohne PC-übliche Eingabegeräte auskommen. Das Gerät muss daher
effektive und einfache Texteingabe- und Bedienmöglichkeiten bieten. Für Mobilfunktelefone ist z.B.
das Texteingabesystem T9 verbreitet, mit dem mit wenigen Eingaben über die Zifferntasten des
Mobilfunktelefons aus einem eingebauten Wörterbuch passende Wörter ausgewählt werden können.
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