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Ladezustands und die Unterstützung von
Datagrammen via SMS, UDP-Datagrammen sowie
von WAP-Datagrammen. Die MExE-Applikationen
werden in JAR-Dateien (Java Application Resource)
gespeichert und übermittelt. Diese Dateien enthalten
alle Ressourcen, die zur Ausführung einer
Applikation notwendig sind (Programmcode,
Grafiken usw.) sowie eine textuelle Beschreibung
der Applikation und Informationen, die zum Start der
Applikation benötigt werden. MExE erweitert die durch PJAE und JavaPhone bereitgestellte
Funktionalität durch die Unterstützung von Protokollen wie HTTP 1.1, HTTPS und mailto. Diese
Erweiterungen sind in der MExE API spezifiziert.
4.3 Classmark 3 Java 2 ME CLDC MIDP
Die verschiedenen Java-Technologien sind
von Sun in drei Gruppen neu eingeord- net worden:
Java 2 Platform Micro Edition, Java 2 Platform
Standard Edition (J2SE) und Java 2 Platform
Enterprise Edition (J2EE). Das PJAE der Class-
mark-2-Geräte stellt relativ hohe Anforde- rungen an
die verwendete Hardware des Gerätes. So verlangt
die Referenzimple- mentierung der CVM eine
32-Bit-CPU sowie mehr als 2 MByte Speicher. Daneben ist das Nutzerinterface auf ein
hochauflösendes Display und eine mausähnliche Eingabemöglichkeit ausgelegt. Aus diesem Grund
basiert die Classmark-3-Spezifikation auf der Java 2 Platform Micro Edition (J2ME),denn diese eignet
sich vor allem für mobile Klein- und Kleinstgeräte. Die Referenzimplementierung der J2ME basiert auf
der virtuellen Maschine KVM. Die Hardwareanforderungen der KVM liegen wesentlich niedriger als
die der CVM. Eine 16-Bit-CPU mit 160 KByte Speicher ist bereits ausreichend, um die grundlegenden
Bibliotheken zu implementieren.
Zur besseren Anpassung an die verschiedenen Gerätetypen gibt es bei der J2ME Konfigura-
tionen und Profile. Eine Konfiguration bestimmt den kleinsten Nenner einer Geräteklasse, z.B. die
verwendete virtuelle Maschine und die grundlegenden Bibliotheken.
Auf eine Konfiguration baut nun ein Profil auf, das an den speziellen Gerätetyp angepaßt ist
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