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7 aus der die i-mode-Seiten aufgebaut werden. Es ist eine Teilmenge von HTML, aber mit einigen zusätzlichen Tags, die spezielle Funktionen von Mobiltelefonen unterstützen. cHTML wurde vom Telefonkonzern NTT 1999 entwickelt und ist inzwischen vom W3C standardisiert. Mit cHTML müssen bestehende Webseiten nicht komplett umprogrammiert werden . Ein offensichtlicher Vorzug ist die Verwandtschaft der Programmiersprachen. Ein Webdesigner kann seine Internetseiten schnell in i-mode-Seiten umprogrammieren – was die Auswahl des Angebots fördert. Der Grud dafür: i-mode- Inhalte werden in cHTML (compact Hypertext Markup Language) programmiert und cHTML ist eine Art abge- specktes HTML 3.0. Das bedeutet, dass der spezielle Content für das Handy nicht extra aufbereitet werden muss. Die Leuten, die HTML beherrschen, sehr schnell erlernt werden. I-mode kann nur von Mobiltelefonen benutzt werden, die dafür vorbereitet sind. Diese Geräte haben einen cHTML Browser eingebaut.    Die i-mode Telefone sind etwas größer als die japanischen Standardhandys, da größere Displays und Tastaturen benötigt werden. Inzwischen haben die meisten Geräte auch ein 256 Farben Dis-play. Anbieter sind alle japanischen Mobiltelefonhersteller (Matsushita, Mitsubishi, Sony usw.), Nokia als einzige ausländische Firma und auch DoCoMo selbst. 3.3 I-Mode Netzwerkarchitektur - i-Mode Server: stellt Inhalte der ‚Information Provider dar, handhabt Internet-Mail und i-Mode-Mail, stellt Verbindung zum Internet her. - M-PGW (Mobile Message-Packet Gateway Module): wandelt die Protokolle: TCP mit i-Mode-Server und TLP (Transport Layer Protocol) mit PPM - PPM (Packet Processing Module): führt die Paketverbindung mit dem Mobilen Endgerät aus - M-SCP (Mobile-Service Control Point): Authentifizierung der Benutzerdaten (wie auch bei Sprachübertragung) - PGW (Packet Gateway Module): Übergang zu anderen Netzen, z.B. um Unternehmen Virtual Private Networks (VPN) anzubieten
  
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