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somit kein gemeinsames Protokoll mit dem WAP-Client teilt, wird ein zusätzliches Gateway zur
Übersetzung benötigt. An dieser Stelle kommt dass Push Proxy Gateway ins Spiel.
Möchte ein Push-Initiator Inhalte an einen WAP-Client übermitteln, so muss er zunächst das Push
Proxy Gateway (PPG) mit Hilfe eines Internet-Protokolls ansprechen. Das Push Proxy Gateway
wiederum unternimmt anschließend alle notwendigen Schritte, um die Inhalte an den gewünschten
Client in die WAP-Domain zu übertragen. Das internetseitige Zugriffsprotokoll des PPG wird als Push
Access Protocol bezeichnet. Das WAP-seitige Protokoll dagegen nennt sich Push over-the-Air
Protocol.
Während das Push Access Protocol XML-Messages nutzt, basiert das PushOTA Protocol auf
den Services des Wireless Session Protocol (WSP).
Neben den herkömmlichen Aufgaben eines Proxies schlägt das WAP-Forum noch etliche
weitere optionale Funktionen für das PPG vor. Hierzu gehören unter anderem die Benachrichtigung
des Push-Initiators über den Erfolg und Misserfolg des Push-Vorganges oder aber eine Art
Client-Lookup-Services, des es dem Push-Initiator ermöglicht, Inhalte entsprechend den
Möglichkeiten des Zielgerätes optimal aufzubereiten.
2.6 WAP-Dienste
Allg. News aus Politik und Wirtschaft
TV-Tips des Tags, Horoskope, Lotto
Sportergebnisse, Wetterinfos
SMS und VoiceMail spürbar benutzerfreundlicher
Onlinebanking
Aktienkurs,Aktienorders
Stadtinfos
Flughafeninformationen
3 i-Mode
3.1 Allgemeines zu i-Mode
i-Mode ist eine in Japan mit etwa 60% Marktanteil sehr verbreitete Architektur , die es
ermöglicht, praktisch unangepasste Standard-Internetinhalte auf mobilen Endgeräten darzustellen.
Ein wichtiges Feature von i-mode ist always-on. Das bedeutet, dass der Nutzer von i-mode,
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